Slack ist eine cloudbasierte Chat-Plattform, die die Kommunikation deines Teams an einem Ort bündelt: in thematischen Kanälen statt in verstreuten E-Mail-Verläufen. Über 200.000 Organisationen zahlen dafür, darunter 77 der 100 größten US-Unternehmen.

In diesem Guide erfährst du, wie Slack funktioniert, was es kostet, was die KI-Funktionen leisten – und was du beim Datenschutz wissen solltest. Am Ende zeigen wir dir Alternativen, bei denen du selbst entscheidest, wo deine Daten liegen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Slack – kurz erklärt

Slack ist ein Werkzeug für die interne Kommunikation. Statt E-Mails hin und her zu schicken, schreibt dein Team in Kanälen: ein Kanal pro Projekt, pro Abteilung, pro Kundin. Wer neu dazukommt, liest nach, worum es geht. Und jede Person sieht genau das, was für sie relevant ist.

Gestartet ist Slack 2013, seit 2021 gehört es zu Salesforce. Für das Geschäftsjahr 2026 nennt Salesforce-Chef Marc Benioff rund 3 Milliarden US-Dollar Slack-Umsatz. Laut den eigenen Angaben von Slack nutzen über 200.000 zahlende Organisationen die Plattform, verteilt auf mehr als 150 Länder.

Der eigentliche Reiz liegt nicht in der Technik, sondern im Arbeitsmodus: Wissen bleibt auffindbar. Bei zahlenden Kunden liegt die aktive Nutzungsdauer laut Slack bei rund 90 Minuten pro Arbeitstag. Für viele Teams ist Slack nicht ein Werkzeug unter vielen, sondern der Ort, an dem gearbeitet wird.

Slack-Homepage mit Überschrift All your people and AI agents working together; zwei Smartphone-Mockups vor farbigem Verlauf.
Quelle: https://slack.com/

Wie funktioniert Slack?

Kanäle: das Grundprinzip

Ein Kanal ist ein Chatraum zu einem Thema. Drei Varianten gibt es:

  • Öffentliche Kanäle kann jede Person im Workspace lesen und betreten. Das ist der Standard – und der Kern der Idee: Wissen liegt offen, statt in Zweiergesprächen zu verschwinden.
  • Private Kanäle sind nur für Eingeladene sichtbar. Sinnvoll bei vertraulichen Themen, sparsam eingesetzt bleibt der Rest transparent.
  • Geteilte Kanäle über Slack Connect binden externe Partner ein, ohne dass du sie in deinen Workspace holst. Über 100.000 Organisationen nutzen das laut Slack.

Threads: das unterschätzte Feature

Threads halten Diskussionen zusammen. Antwortest du direkt im Kanal, sieht es jede Person. Antwortest du im Thread, bleibt die Unterhaltung gebündelt und der Kanal übersichtlich.

Wer sein Team von Anfang an auf Threads einschwört, hat später eine saubere, durchsuchbare Struktur.

Direktnachrichten und Huddles

Für Zweiergespräche gibt es Direktnachrichten. Für den schnellen Zuruf per Sprache oder Video gibt es Huddles – Slacks Antwort auf die Frage „Kann ich dich kurz anrufen?".

Ein Huddle startest du mit einem Klick im Kanal oder in einer Direktnachricht. Kein Termin, kein Link, kein Einwahlcode. Wer will, springt dazu.

Im kostenlosen Tarif funktionieren Huddles zu zweit. Gruppen-Huddles gibt es ab Pro.

Die Suche

Hier liegt der Unterschied zur E-Mail: Alles, was jemals in einem Kanal geschrieben wurde, ist durchsuchbar. Dateien, Links, Entscheidungen, Begründungen.

Vorausgesetzt, du bist in einem Bezahltarif. Warum, erklären wir gleich.

Slack einrichten – in vier Schritten startklar

1. Workspace anlegen. Du meldest dich auf slack.com an und wirst durch die Einrichtung geführt. Damit bist du automatisch Admin.

2. Kanalstruktur planen. Der Schritt, der sich am meisten auszahlt. Leg dir eine Namenskonvention zurecht, bevor der erste Kanal entsteht. Zum Beispiel: projekt-, team-, kunde-, intern-. Mit einer klaren Systematik findet dein Team auch nach einem Jahr noch alles auf Anhieb.

3. Team einladen. Einzeln oder per Sammel-Einladung über die Admin-Seite. Bitte alle, sich mit dem echten Namen anzumelden – so erkennt jede Person sofort, mit wem sie spricht.

4. Benachrichtigungen konfigurieren. Nimm dir die zehn Minuten und stell ein, wofür du eine Meldung bekommen willst. Und nutze „Bitte nicht stören" für deine Fokuszeiten.

Startstruktur für ein Fünf-Personen-Team:

  • #allgemein – Ankündigungen für alle
  • #zufall – alles, was nicht arbeitsrelevant ist
  • ein Kanal pro laufendem Projekt
  • ein Kanal pro Kundin oder Kunde, wenn ihr im Kundengeschäft seid

Was kostet Slack? Alle Tarife im Überblick

Slack rechnet pro aktivem Mitglied und Monat ab. Zahlst du jährlich, wird es günstiger.

TarifMonatliche ZahlungJährliche ZahlungFür wen
Free0 €0 €Zum Ausprobieren
Pro8,25 € pro Person/Monat6,75 € pro Person/MonatKleine bis mittlere Teams
Business+     18 € pro Person/Monat15 € pro Person/MonatTeams mit erweitertem KI- und Sicherheitsbedarf
Enterprise+     auf Anfrageauf AnfrageGroße Organisationen

Die Jahreszahlung spart dir bei Pro rund 18 Prozent, bei Business+ rund 17 Prozent.

Befristete Aktionsrabatte gibt es bei Slack immer wieder. Für deine Planung rechnest du am besten mit dem regulären Preis – der gilt, sobald die Aktion ausläuft.

Was die kostenlose Version kann

Der Free-Tarif ist kein Testzugang, sondern dauerhaft nutzbar. Er hat drei Grenzen, die du kennen solltest:

  • 90 Tage Nachrichtenverlauf. Ältere Nachrichten sind in der Suche nicht mehr sichtbar.
  • Maximal 10 Apps. Für den Einstieg reicht das gut aus.
  • Huddles zu zweit. Gruppen-Huddles gibt es ab Pro.

Für Freelancer, die Slack als Nebenkanal nutzen, ist der Free-Tarif eine solide Wahl. Sobald Slack der Ort wird, an dem Entscheidungen fallen, lohnt sich Pro – wegen des unbegrenzten Verlaufs.

Rechenbeispiel: acht Personen, ein Jahr

TarifMonatlich zahlenJährlich zahlenErsparnis
Pro792 €648 €144 €
Business+1.728 €1.440 €288 €

Der Sprung von Pro auf Business+ kostet dich bei acht Personen 792 € mehr im Jahr. Er lohnt sich, wenn du Slackbot, KI-Suche oder eine zentrale Anmeldung über SAML tatsächlich brauchst.

Ein Detail, das oft übersehen wird: Slack rechnet nach aktiven Mitgliedern ab, nicht nach gekauften Plätzen. Wer 28 Tage lang nicht aktiv war, wird gutgeschrieben.

Slack AI und Slackbot: Was 2026 neu ist

Die KI-Funktionen sind über die Tarife verteilt. Ein genauer Blick lohnt sich.

Im Pro-Tarif: Basic AI

Der Pro-Tarif bringt Zusammenfassungen von Unterhaltungen. Also die Antwort auf „Was ist hier passiert, während ich im Urlaub war?".

Ab Business+: Advanced AI und Slackbot

  • Slackbot – dein persönlicher KI-Agent, der Kontext aus Unterhaltungen, Dateien und Projekten zieht
  • KI-Suche über Nachrichten und geteilte Dateien
  • KI-generierte Arbeitsabläufe – Automatisierungen per Texteingabe statt per Baukasten
  • Tägliche Zusammenfassungen über alle Kanäle hinweg
  • Datei-Zusammenfassungen

Slackbot ist die auffälligste Neuerung. Laut Salesforce erreicht er intern bis zu 96 Prozent Zufriedenheit bei über 85.000 Mitarbeitenden – und gilt damit als das am schnellsten angenommene Produkt in der 27-jährigen Firmengeschichte.

Lohnt sich der Wechsel wegen der KI?

Das hängt davon ab, wie ihr arbeitet. Die Zusammenfassungen helfen, wenn du einem Kanal ein paar Tage nicht gefolgt bist. Ein strukturiertes Protokoll ersetzen sie nicht.

Wer allein wegen der KI von Pro auf Business+ wechselt, zahlt bei acht Personen 792 € mehr im Jahr. Rechne die Funktionen durch, die ihr wirklich nutzen werdet – dann fällt die Entscheidung leicht.

Slack-Integrationen: Slack als Schaltzentrale

Im Slack Marketplace stehen über 2.600 Apps bereit. Das ist der Grund, warum Slack sich für viele Teams anfühlt wie ein Betriebssystem für den Arbeitstag.

Nützlich für kleine Teams:

  • Kalender – anstehende Termine landen automatisch im Kanal
  • Cloud-Speicher – Dateien werden direkt in Slack durchsuchbar
  • Projektmanagement – Aufgabenänderungen erscheinen im passenden Kanal
  • Entwicklung – Code-Änderungen und Bereitstellungen werden gemeldet
  • Umfragen – mit einer Umfrage-App holst du in Sekunden ein Stimmungsbild ein

Eigene Bots kannst du über die Slack-API bauen, wenn du Entwicklungskapazität hast. Für die meisten Teams reicht der Workflow Builder: Damit automatisierst du wiederkehrende Arbeitsabläufe ohne eine Zeile Code.

Ein Rat aus der Praxis: Fang mit zwei Integrationen an. Jede Integration, die in einen Kanal schreibt, erzeugt eine Benachrichtigung. Weniger ist hier deutlich mehr.

Die wichtigsten Slack-Befehle

BefehlWas er machtWann sinnvoll
@hereMeldung an alle, die gerade online sindKurzfristige Absprachen
@channelMeldung an alle im Kanal, auch offlineEchte Ankündigungen
/remindErinnerung anlegen, für dich oder andere„Erinnere mich Montag an das Angebot"
/dndBitte-nicht-stören einschaltenFokuszeit
/awayAls abwesend markierenFeierabend
/invite @namePerson in den aktuellen Kanal holenNeue Projektbeteiligte
/leaveKanal verlassenAufräumen
/shortcutsAlle Kurzbefehle anzeigenZum Nachschlagen

Zum @channel noch ein Tipp: Setz ihn gezielt ein. In einem Kanal mit 30 Personen erreicht er dreißig Menschen gleichzeitig. Als Admin kannst du dieses Recht auf Admins beschränken – bei großen Kanälen eine gute Idee.

Slack und Datenschutz: die wichtigsten Fakten

Ein Thema, das viele Artikel nur streifen. Hier die Fakten, die für deine Entscheidung zählen.

Wo liegen deine Slack-Daten?

Slack speichert standardmäßig auf Servern in den USA. Salesforce als Mutterkonzern betreibt die Infrastruktur. Optionen zur Datenresidenz – also zur Wahl des Speicherorts – gibt es ab den höheren Tarifen.

Für dich heißt das: Nachrichten, geteilte Dateien und Diskussionen liegen auf Servern, deren Standort du nur eingeschränkt beeinflussen kannst. Ob das für deinen Anwendungsfall passt, hängt davon ab, welche Daten du dort verarbeitest.

Ist Slack DSGVO-konform?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal mit Ja oder Nein beantworten.

Was Slack liefert: einen Auftragsverarbeitungsvertrag, Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und dokumentierte Sicherheitsstandards. Das sind die Bausteine, die du für einen rechtssicheren Einsatz brauchst.

Was in deiner Verantwortung liegt: welche Daten du dort verarbeitest. Ein Team, das über Redaktionspläne chattet, hat eine andere Ausgangslage als eine Steuerberatung mit Mandantenunterlagen oder eine Arztpraxis mit Patientendaten.

Was du selbst regeln kannst

  • Auftragsverarbeitungsvertrag abschließen. Slack bietet ihn an – du schließt ihn aktiv ab.
  • Kanalrichtlinie festlegen. Definiere, welche Daten in Slack gehören und welche nicht. Zugangsdaten und Unterlagen mit sensiblen personenbezogenen Inhalten gehören in ein passenderes System.
  • Aufbewahrungsfristen einstellen. Slack speichert standardmäßig unbegrenzt. Du kannst das anpassen.
  • Zugriffe regelmäßig prüfen. Wer ist noch im Workspace, obwohl er das Unternehmen verlassen hat?

Wann fachlicher Rat sinnvoll ist

Verarbeitest du Gesundheitsdaten, Finanzdaten, Mandantengeheimnisse oder besonders schützenswerte personenbezogene Daten? Dann kläre den Einsatz vorab mit einer Datenschutzbeauftragten oder einem Anwalt.

Wenn du mehr Kontrolle über den Speicherort möchtest, gibt es Alternativen. Die zeigen wir dir jetzt.

Slack-Alternativen im Vergleich

Slack ist nicht die einzige Option. Je nachdem, was dir wichtig ist, passt eine andere Lösung besser.

LösungServerstandortSelbst hostbarStärke
SlackUSA (Standard)neinGrößtes Ökosystem, starke Suche
Microsoft TeamskonfigurierbarneinIm Microsoft-365-Paket enthalten
Mattermostfrei wählbarjaVolle Datenhoheit, Slack-ähnliche Bedienung
Rocket.Chatfrei wählbarjaOpen Source, sehr flexibel
Element (Matrix)frei wählbarjaEnde-zu-Ende-Verschlüsselung
Nextcloud Talkfrei wählbarjaTeil einer kompletten Cloud-Umgebung

Zur Größenordnung: Microsoft Teams kommt laut Statista auf über 320 Millionen monatlich aktive Nutzende, Slack hält rund 18 Prozent im Segment der Team-Werkzeuge. Ein wesentlicher Grund dafür ist Bündelung – wer Microsoft 365 nutzt, hat Teams bereits dabei.

Open-Source-Alternativen: Mattermost und Rocket.Chat

Beide sind bewusst als Slack-Alternativen gebaut. Wer von Slack kommt, findet sich in Mattermost nach zehn Minuten zurecht: Kanäle, Threads, Direktnachrichten, Integrationen – das Konzept ist dasselbe.

Der Unterschied liegt darunter. Beide laufen auf deinem Server. Du entscheidest, wo die Daten liegen, wie lange sie aufbewahrt werden und wer Zugriff hat. Es gibt keine Verlaufsgrenze und keine Lizenzkosten pro Person.

Volle Kontrolle mit deinem eigenen VPS von easyname

Mit einem VPS von easyname hast du volle Kontrolle über deinen Server – flexibel, skalierbar und umweltbewusst betrieben in ISO-zertifizierten Rechenzentren in Österreich. Ideal für deine Anwendungen, Projekte und maximale Performance.

Rechenzentrum

Slack selbst hosten – so geht's

Slack selbst lässt sich nicht auf einem eigenen Server betreiben. Es ist ausschließlich als Cloud-Dienst verfügbar.

Was aber geht: eine Slack-Alternative auf deinem eigenen Server.

Bei easyname bekommst du dafür einen Linux VPS – mit Serverstandorten in Wien, Frankfurt und Zürich. Du wählst selbst, wo der Chat deines Teams läuft. Der Weg dorthin ist überschaubar: Server aufsetzen, Mattermost oder Rocket.Chat installieren, SSL-Zertifikat einrichten, fertig.

Danach zahlst du für den Server, nicht pro Person. Bei einem Team von zwanzig Leuten rechnet sich das schnell.

Diese Lösung passt zu dir, wenn ihr technisches Wissen im Haus habt und Datenhoheit ein Thema ist. Wenn ihr euch lieber ganz auf eure Arbeit konzentriert und die Technik im Hintergrund laufen soll, ist Slack die bequemere Wahl.

Für wen lohnt sich Slack?

Freelancer und Ein-Personen-Unternehmen: Für dich allein bringt Slack wenig. E-Mail plus ein geteilter Ordner reicht für die Zusammenarbeit mit Kundinnen völlig aus.

Kleine Teams und Start-ups: Ja. Ab etwa vier bis fünf Personen zahlt sich die Kanalstruktur aus. Startet im Free-Tarif und wechselt auf Pro, sobald ihr den vollen Nachrichtenverlauf braucht.

Agenturen mit Kundenkontakt: Ja, besonders wegen Slack Connect. Ein geteilter Kanal pro Kunde bündelt alle Absprachen an einem Ort – und du siehst auf einen Blick, was besprochen wurde.

Vereine und gemeinnützige Organisationen: Hier lohnt der Blick auf die Alternativen. Slack rechnet pro aktivem Mitglied ab. Eine selbst gehostete Lösung kostet dasselbe, egal ob zehn oder hundert Leute mitmachen – das passt zu Vereinsstrukturen deutlich besser.

Wenn Slack nicht das Richtige ist: Findet eure Arbeit nicht im Chat statt, braucht ihr auch keine Kanalstruktur. Ein Handwerksbetrieb mit fünf Leuten auf der Baustelle ist mit einer einfachen Gruppenlösung besser bedient. Und wer Microsoft 365 bereits nutzt, hat mit Teams schon ein passendes Werkzeug im Paket.

Slack ergänzt deine E-Mail – ersetzen kann es sie nicht

Ein Punkt, der in den meisten Slack-Artikeln fehlt.

Slack löst deine interne Kommunikation. Nach außen – zu Kundinnen, Lieferanten, Behörden, potenziellen Auftraggebern – bleibt E-Mail der Standard. Und dort trägt deine Absenderadresse einen guten Teil des ersten Eindrucks.

hallo@deinefirma.at schafft Vertrauen. Und mit einer eigenen Domain gehört dir deine Adresse: Wechselst du irgendwann den Anbieter, nimmst du sie einfach mit.

So gehst du vor:

  1. Domain prüfen und registrieren – bei easyname stehen über 480 Domainendungen zur Auswahl, von .at über .com bis zu Branchen-Endungen.
  2. E-Mail-Adresse einrichten – Postfach anlegen, Weiterleitungen einstellen, fertig.
  3. Postfach sauber halten – mit Spam Control landet nur das in deinem Postfach, was du wirklich lesen willst.

Slack und E-Mail sind keine Konkurrenz. Slack ist dein Innenraum, die eigene E-Mail-Adresse dein Auftritt nach außen. Beides zusammen ergibt ein rundes Bild.

Professionelle E-Mail mit deiner Wunschdomain

Erstelle deine persönliche Email Adresse mit easyname: Nutze deine eigene Domain (im ersten Jahr kostenfrei), verwalte deine Postfächer zentral und profitiere von integriertem Spam-Schutz. Einfach einzurichten, flexibel im Alltag.

Rechenzentrum mit Serverracks und blauen Lichtern; Monitore zeigen rotes V-Muster.

Häufige Fragen zu Slack

Ist Slack kostenlos nutzbar?
Ja. Der Free-Tarif ist dauerhaft gültig. Er zeigt dir Nachrichten der letzten 90 Tage, für den vollen Verlauf brauchst du Pro.

Kann ich Slack privat nutzen?
Ja. Für Vereine, Hobbygruppen oder Familienplanung funktioniert es gut. Der Free-Tarif erlaubt beliebig viele Mitglieder.

Wie lösche ich meinen Slack-Account?
Über deine Kontoeinstellungen unter „Konto deaktivieren". Das beendet deine Mitgliedschaft – deine bisherigen Nachrichten bleiben im Workspace erhalten.

Wie lösche ich einen ganzen Workspace?
Das kann der Haupt-Eigentümer über die Workspace-Einstellungen. Exportiere vorher deine Daten, damit du sie behältst.

Wie exportiere ich meine Slack-Daten?
Im Free-Tarif exportierst du öffentliche Kanäle und Dateien der letzten 90 Tage. Vollständige Exporte inklusive privater Kanäle gibt es ab den Bezahltarifen, erweiterte Exportfunktionen ab Business+.

Wie steige ich von Microsoft Teams auf Slack um?
Chatverläufe lassen sich nicht automatisch übertragen. Der bewährte Weg: neuen Workspace aufsetzen, Kanalstruktur planen, ein Stichdatum festlegen und Teams für zwei bis vier Wochen im Lesemodus offen halten.

Kann ich Slack selbst hosten?
Slack selbst nicht – es ist ausschließlich als Cloud-Dienst verfügbar. Für eine selbst gehostete Lösung führt der Weg über Mattermost, Rocket.Chat oder Element auf einem eigenen VPS.

Ist Slack sicher genug für Kundendaten?
Verschlüsselung, Zugriffskontrolle und Auftragsverarbeitungsvertrag sind vorhanden. Bei besonders sensiblen Daten – Gesundheit, Finanzen, Mandantengeheimnisse – klärst du den Einsatz am besten vorab mit fachlichem Rat.

Kurz gefasst

Slack macht Teamkommunikation durchsuchbar und strukturiert. Es lohnt sich ab etwa fünf Personen, kostet ab dem Pro-Tarif spürbar Geld und speichert standardmäßig in den USA.

Möchtest du selbst bestimmen, wo eure Daten liegen, sind Mattermost oder Rocket.Chat auf einem eigenen Server eine starke Alternative – mit voller Datenhoheit und ohne Kosten pro Person.

Und egal, wofür du dich entscheidest: Deine Domain und deine E-Mail-Adresse bleiben dein Auftritt nach außen.

E-Mail-Login leicht gemacht: Unsere meistgesuchten Anleitungen

Der Weg ins Postfach sollte schnell und unkompliziert sein – doch manchmal hakt es beim Login. In unseren Schritt-für-Schritt-Guides erfährst du, wie du dich zuverlässig beim GMX Login anmeldest, den A1 Webmail-Zugang nutzt oder Probleme beim Hotmail Login löst – inklusive Hilfe bei Störungen, vergessenen Passwörtern und Kontoeinstellungen.

Auch für alle, die Microsoft-Dienste nutzen, haben wir die passende Anleitung: Unser Ratgeber zum Office 365 Login zeigt dir, wie du dich schnell bei Microsoft 365 anmeldest und typische Login-Probleme behebst.

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